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Zur Band:

Von drauß' von den Karpaten kommen sie her, und man kann ruhig sagen, sie rocken auch sehr. Jedes Jahr mehr, um genau zu sein. Denn die Transsylvanians aus Berlin haben sich vom folkigen Gypsy-Ensemble längst zu einer veritablen Rampenrock-Kapelle entwickelt. ... mehr

Wahrhaftig überschäumend ist das Temperament dieser ungarischen Speed-Folk-Band. Mit mitreißender Musik und origineller Bühnenshow bringen sie jedes Publikum zum Tanzen. Der besondere Reiz dieser wilden und schweißtreibenden Musik liegt in der gekonnten Verarbeitung ungarischer Volkslieder zu einer einzigartigen Mischung aus rappendem Folkrock mit klassischen Elementen, Punk und Zigeunertechno. ... mehr


Das ist Bartók? Auch wenn man fürchtet, der 1945 gestorbene ungarische Komponist und Pianist drehte sich im Grabe um - das ist Bartók! Es ist zwar auch Krach, aber man hört doch immer wieder Akkorde des großen Meisters durch. Das Volk jedenfalls tanzt Pogo, wenn Szilvana am Kontrabass zupft, wenn Andras Tiborcz zur Geige greift, wenn Hendrik Maaß seine Gitarre malträtiert und Thomas Leisner das Schlagzeug bearbeitet. Wenn die Transsylvanians spielen. ... mehr

Mit klassischem Folk kann man weite Teile der Jugend nicht hinterm Ofen vorlocken, mit dem der Transsylvanians schon. Im Frühjahr feierte das ungarisch-deutsche Speedfolk-Gespann aus Berlin seinen sechsten Geburtstag, und im Sommer ist ihre lang erwartete erste Live-CD erschienen. Mit ihrem feurigen Gulasch aus Folkpunk, ungarischen Volksweisen und neuerdings auch einer Prise Rap hat sich die Band längst in die Herzen der Fans gespielt - und das weit über die Grenzen Berlins hinaus. ... mehr

Ungarische Folklore mit Punkattitüde umgesetzt und zu partytauglichen Songs verwandelt - wer macht denn so was Schräges? Seit 1996 sind die Transsylvanians mit diesem überaus ungewöhnlichen Ansatz unterwegs. In den Karpaten sind die fünf Berliner zwar nicht zu Hause, und auch morbid-blutsaugerische Tendenzen wurden ihnen bislang nicht nachgesagt. ... mehr

Als Eelco Schilders vor drei Jahren erstmals die Gelegenheit hatte eine CD der Transsylvanians zu hören, packte sie ihn von der ersten Minute an. „Ich konnte nicht still sitzen und die Musik ließ mich lächeln und durch den Raum tanzen. Niemand scheint die Band zu kennen und es hat drei Jahre gedauert bevor ich sie erstmals live auf einer Bühne sehen konnte. Das war auch meine Gelegenheit, sie kurz zu treffen und einige Fragen zu stellen.“ Also genießen Sie diese kurze Geschichte einer Berliner Band die ungarische Musik spielt: ... mehr

Mitreißende Rock'n'Roll-Rhythmen verbinden sich mit dem typischen Gedudel der Folkgeige. Der meist im Hintergrund agierende Double-Bass entwickelt in der Hand der Leadsängerin eine überraschende gitarrenartige Leichtigkeit. Isabel Nagy entpuppt sich als Rockröhre mit dem klaren, einschneidenden Timbre der als Stimmwunder berühmten bulgarischen Folkchöre. ... mehr

Mal was ganz anderes - so könnte man grob meinen Eindruck dieses Abends zusammenfassen. Statt in eine verrauchte dunkle Konzerthalle ging es in das doch etwas gemütlichere Kesselhaus der Berliner Kulturbrauerei, statt langhaariger, schwarz gewandeter, finsterer Gestalten gab es ein bunt gemischtes Publikum von (relativ) Jung bis Alt, und statt böse dreinblickender Metaller eine ziemlich illustre Folk-Rock-Truppe auf der Bühne. ... mehr

Kein Zweifel: Die Transsylvanians sind seit rund zehn Jahren die unangefochtenen Pioniere des ungarischen Speedfolk. Diese Bizarre, weitgehend unbekannte musikalische Richtung vermischt osteuropäischen Folkrock mit schnellem Ska, sanften Rap mit hartem Metal, alte Tradition mit modernem Punk – und ist doch mehr als nur ein Rückgriff auf Bewährtes. Weder das Publikum noch die Musiker selbst kennen vorab das endgültige Klaggemisch: ... mehr

Zum Ausklang des Konzertjahres 2006 zweimal Piramis in Folge - da rafft man sich dann schon nicht mehr so leicht zum nächsten Live-Gig auf. Es sei denn, eine Ausnahme-Formation ähnlichen Kalibers eröffnet die musikalische Reise durch 2007 und lädt zur großen Party; so geschehen am 13.01.2007 im Glashaus der Arena Berlin. Und um das Fazit gleich vorweg zu nehmen (und in der Piramis-Vita zu bleiben): Es war "a nagy buli"!!! ... mehr



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Zu CD 6 "Fél és Egész"

Die irren Hungaro-Berlinarios sind wieder da, haben sich nach dem 2004er Album "Igen!" Zeit gelassen, um gleich mit einer Doppel-CD zurück zu kommen. Der ungarische Name des Albums bedeutet ´Halb und Ganz´ - was irgendwie passt. Denn die Band ist sowohl Folk als auch Rock'n'Roll, ist schnell (CD 1) und betulich (CD 2). ... mehr

Als die ersten Töne der Doppel-CD „Fél és Egész" der Transsylvanians aus meinen Lautsprechern kommen, ahnte ich, wie schwierig es wird, einen Eindruck der Musik zu vermitteln: Was ist zu einer Band zu sagen, die seit 1996 besteht und mit András Tiborcz einen stagedivenden Geiger in ihren Reihen hat? Die sich anhört wie eine Mischung aus Rock´n´Roll, Apocalyptica, Bartók, den Red Hot Chili Peppers, Skyclad und den Pogues? ... mehr

Zwei Jahre nach "Igen!" präsentieren die Berliner Transsylvanians mit "Fél és Egész" ein Doppelalbum, welches sowohl die rotzige, als auch die nachdenkliche Seite des Quintetts berücksichtigt. Das im Titel erwähnte "Halb und Ganz" trifft bei diesem Unterfangen nur bedingt zu, zumal die Truppe keine halbe Sachen zu machen scheint. ... mehr

Seit 1998 veröffentlichen Transsylvanians ihre Mischung aus ungarischem Folk und Rock in Albumform und sind vor allem für ihre Liveshows bekannt. Ihr neustes Werk ist eine Doppel-CD geworden, die dem neuen Trend des Kontrastprogramms folgt: auf der zweite Scheibe stehen ausnahmslos ruhige Stücke zum Verschnaufen nach der lebhaften ersten Hälfte. ... mehr


Es sind Platten wie "Fél és Egész" von den Transsylvanians, die Musikredakteure regelmäßig an ihre Grenzen bringen. Wird man dennoch gezwungen die 18 Songs dieses Doppelalbums nicht mehr einfach nur anzuhören, sondern in Worte zu fassen, ist das wohl nur mit zahlreichen kruden Adjektiven möglich, die so wirken, als würden etliche von ihnen nicht nur für Verwirrung sorgen, sondern sich auch gegenseitig ausschließen. ... mehr

Ungarn gilt allgemein hin als ein recht beschauliches Fleckchen Erde. Auch lassen sich die malerischen Karpaten und Landschaftsweiten sehr gut zusammen mit einem Glas kräftigen Rotweins - und einem zusätzlichen Essteller voll pikant-würziger Salamischeibe - vollmundig und lebensnah genießen. Ein weiteres, wichtiges Identifikationsmerkmal für diese idyllische Region Europas sind die emotional vielschichtien Violinenklänge, denen oftmals folklorische Erzählungen, Gedichte und Anekdoten zu Grunde liegen: Kassische und poetische Inhalte über die Vielfalt der Natur und des Lebens. ... mehr

Diese Besprechung wäre etwas für meine Ehefrau gewesen, denn als ich ihr die CD zum Hören gab, hatte ich nicht wirklich damit gerechnet, dass sie anschließend jeden Tag mindestens zehn mal laufen wird. Auf meine Frage, was Sie der Scheibe für eine Wertungattestieren würde, erhielt ich pistolenschnell die Antwort „10!". Die Vorstellung wird bei meinem Kollegen Herrn Spielmann sicher Übelkeit hervorrufen - seine Kritik des Vorgängers Igen! hatte deutlich weniger Punkte abgeräumt - aber Geschmack ist eben ei sehr weit gefächertes Mysterium, das Geister spaltet. ... mehr

Schade, dass ich vorher noch nie etwas von dieser eher unorthodox musizierenden Band gehört habe, denn was das deutsch-ungarische Fivepiece auf seinem nunmehr sechsten Album fabriziert, ist mehr als nur interessant: Crossover aus Punk, ungarischer Folklor, Rock und Klassik ist der wilde Mix, mit dem uns die Transsylvanians beehren. ... mehr

Transsylvanien - der erste Gedanke? Klar! Graf Dracula, der dort sein blutiges Unwesen getrieben haben soll. Blutrünstig geht es bei den Transsylvanians nicht zu - so weit mir das bekannt ist, jedenfalls. Die Band hat ihre Wurzeln aber ebenfalls in den Karpaten, lebt jedoch in der etwas zentraleren Bundeshauptstadt Berlin und hat sich dem „Hungarian Speedfolk" verschrieben. Dies bereits seit mehr als zehn Jahren und heuer erwartet uns der sechste Longplayer, der gleich als Dppel-CD erscheint. ... mehr

"Fél és Egész" kommt über Deutschland, besser gesagt die Band Transsylvanians. Tja, nur was um alle Welt macht diese Band aus Ungarn für Musik? Und diese Frage trieb mich bis an die Grenzen, dermaßen vielseitig ist der Stilwelcher sich aus so vielen Teilen zusammensetzt, dass es fast überfordernd ist. ... mehr

Zwei Jahre nach "Igen!" präsentieren die Berliner Transsylvanians mit "Fél és Egész" ein kontrastreiches Doppelalbum, ihren nunmehr sechsten Streich, der die gesamte Bandbreite von Speed- bis Slowfolk abdeckt und so die Vielseitigkeit der Musiker betont. ... mehr

„Halb Folk, halb Rock’n’Roll, halb traditionsbewusst, halb im musikalischen Hier und Jetzt, halb aus dem Bauch, halb nachdenklich und überlegt“ – hört sich verwirrend an, oder?! Ist es auch! Die Transsylvanians, eine Multikulti-Folkrock-Truppe aus der deutschen Landeshauptstadt, melden sich zwei Jahre nach „Igen!“ mit einem Doppelalbum zurück, das wirklich nur denjenigen von euch zu empfehlen ist, die auf nicht ganz alltägliche Musik stehen und das Außergewöhnliche lieben. ... mehr

„Wer oder was sind die Transsylvanians? Diese Frage ist tatsächlich leichter gefragt als beantwortet.“ Wahreres hätte man in der Presse-Information nicht schreiben können. Die fünf aus Ungarn/Russland/Deutschland mit Stammsitz in Berlin stammenden Musiker machen so ungefähr eine Mischung aus Rock, Folk, Ska, Rap und viel Gegeige. „Hungarian Speedfolk“, um die Band mal zu zitieren. Schlauer? Ich auch nicht. ... mehr

Ungewöhnliche Kost jenseits der ausgetretenen musikalischen Pfade wird uns von den Transsylvanians aus Berlin geboten. Mit „Fél és Egész“ (dt. „Halb und Ganz“) liefert die deutsch-ungarische Gruppe um Teufelsgeiger András Tiborcz ihr bereits sechstes Studio-Album ab, und dieses gleich als Doppel-CD. ... mehr



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Zu CD 5 "Igen!"

Wer aus Ungarn mehr als nur Béla Bartók im Plattenschrank stehen hat, kennt vielleicht die überragenden Muzsikás aus dem Terrain der traditionellen Musikpflege, und aus dem Feld der ins Experimentelle lappenden Rockmusik könnte man Kampec Dolores nehmen. Packt man beides mit einigen Abnähern hier und da zusammen, ist man auch schon gut bei den Transsylvanians aufgehoben ... mehr

Wenn diese CD mal nicht unter dem Banner der Völkerverständigung steht! Pünktlich zur EU-Osterweiterung erscheint mit "Igen!" die fünfte Scheibe der Transsylvanians - ein Bandgemisch mit Wurzeln in Deutschland, Ungarn und Rumänien. Die Jungs und Mädels spielen sogenannten "Hungarian Speedfolk". Der entpuppt sich 45 Minuten lang als Mischung aus Rock, Ska, Folk-Geigen, Volkschören und ziemlich viel überschäumender Energie ... mehr

Was auch immer genau ungarischer Speed Folk sein mag - die Transsylvanians machen es! Die zum Teil ungarisch-stämmigen Musiker mit Wohnsitz in Berlin verbinden Element von Rap, Rock, Klassik (Béla Bartók), Ska, Punk und Zigeunertehno und konnten sich vor allem durch ihre kontinuierliche Live-Präsenz in der modernen Folk-Rock-Szene einen Namen machen ... mehr

Ungarischer Speedfolk, so nennt sich die Musik, der sich die „Transsylvanians" verschrieben haben. Und die Beschreibung passt wie die Faust aufs Auge. Speed ist nämlich ohne Ende drin. Ebenso wie Spielfreude, Ideenreichtum und jede Menge fremdartige Atmosphären ... mehr

Es bleibt auch nach ihrer fünften Scheibe dabei: Die CDs der Transsylvanians sind nur dazu da, irgendwie die Zeit bis zum nächsten Konzert der Speedfolker zu überstehen. Trotzdem ist die neue Platte mit dem Titel »Igen!« (ungarisch für »Ja!«) von allen Alben der Balkanrocker wohl das musikalisch interessanteste ... mehr

Das kommt davon, wenn man sich mit Studenten einlässt! Irgendwann, ich kann mich nicht im geringsten daran erinnern, habe ich der Kunstgeschichtlerin von nebenan versprochen, sie auf eine Party ins Wohnheim zu begleiten. Jetzt steh' ich da an 'nem Samstagabend ... mehr

Den Transsylvanians sind Berührungsängste jeder Art fremd. Sie musizieren mit dem Deutschrocker Stoppok genauso ausgelassen wie mit Rack, einem jungen deutschen, und Sonic, einem jungen türkischen Rapper. Sie vermischen Ska, Rap, Punk, Rock, Folk und Klassik miteinander ... mehr

Falsche Platte, nee, doch richtig. Aber zuerst klingt's verdammt nach Rolling Stones auf Ungarisch. Dann setzt dieser typische osteuropäische Schluckauf-Rhythmus ein. Den kennt man weit im Westen, in Jaaika, auch als Ska. Die Transsylvanians, ein Quartett mit Wurzeln in den Karpaten und Wohnsitz in Berlin, zeigen sich auf ihrem fünften Album erneut als wahre Mixmeister: ... mehr

Was wären wir ohne unsere Hauptstadt Berlin. Da trifft sich die Welt wie sonst nirgendwo in Deutschland. Kein Wunder, daß da auch die wildesten ethnischen Kreuzwege abgelatscht werden. ... mehr

Seit nunmehr acht Jahren sind die Berliner Transsylvanians unterwegs in Sachen Speedfolk. Dem tanzwütigen Publikum wird hier allerdings nicht das übliche irische Folkloreprogramm geboten, wie mancher Folk-Fan es lieben und genießen gelernt hat, sondern Songs aus Ungarn. ... mehr



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Interviews:

Für mich gehörte Transilvanien immer zu Rumänien. Um so überraschter war ich, als ich die Antworten auf mein Email-Interview las: Transilvanien gehörte zu Ungarn. Sängerin Isabel klärt in dem Interview dieses und andere Missveständnisse auf. ... mehr

Die Transsylvanians wollen in gar keine Schublade passen. 'Hungarian Speedfolk' nennen sie den Stil ihrer jüngsten CD "Igen!", eine wilde Mischung aus Rock, Ska, Folk-Geigen, Volks-Chören undziemlich viel überschäumender Energie. Außerdem kommen die Musiker auf der CD aus mindestens drei verschiedenen Ländern Ost- und Südeuropas. Klingt interessant genug für ein paar nachforschende Fragen? Auf jeden Fall! powermetal.de mailte die Band an, sie antwortete komplett gemeinsam vom Tourbus aus. ... mehr

"Hungarian Speedfolk" haben sich die Transsylvanians auf die Fahne geschrieben. Die deutsch-ungarische Truppe mit Wohnsitz Berlin treibt bereits seit acht Jahren ihr Unwesen in der Folkrock-Szene und legt mit "Igen!" ihr viertes Studioalbum vor. Gitarrist Hendrik Maaß informierte mich über die Hintergründe der Band. ... mehr



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